Janneke ist ein nettes junges Mädchen, das aber im Alltag kaum auffällt. Mit ihren 1,70m, braunen Augen und dunkelblonden Haaren war sie erst sieben. Gute feste Brüste, die sie leider nie zur Schau gestellt hat und sie hat auch nie ihren Arsch geschaukelt. Ziemlich langweilig für einen 19-Jährigen, dachten viele. Sie hatte keine richtigen Freunde und sie mochte Jungs nicht besonders. Sie hatte sicherlich sexuelle Erfahrung, aber es war nie viel mehr als ficken und gehen. Die Liebesdame zog sie mehr an und mit einem Mädchen kam sie wirklich nett an, aber Janneke wollte mehr, viel mehr.
Janneke kam nach einem weiteren langweiligen Tag als Empfangsdame nach Hause, bezahlte aber die Rechnungen. Sie liebte es, nach Hause zu kommen. Als 19-Jährige eine eigene Wohnung zu haben, war für sie ein großes Glück. Ein eigener Ort, an dem sie tun konnte, was sie wirklich wollte. Die perverse Schlampe, die sie wirklich ist, sprang in Aktion, fast bevor sie die Haustür schloss. So schnell wie möglich ging sie auf die Toilette und begann ein tägliches Ritual für sie. Sie nahm ihren Zauberstab aus dem Badezimmerschrank, zog ihr Höschen aus. Jetzt zog ihr wochentags vibrierender Buttplug aus ihrem Arsch. Es war dick genug, um tagsüber nicht herauszurutschen und trotzdem ihre Arbeit ordentlich erledigen zu können. Sie steckte den Stöpsel in den Mund und schmeckte so viel von dem Kot, den sie an diesem Tag gespart hatte. Das machte sie schon sehr geil. Als sie sich hinsetzte, um sich zu erleichtern, schaltete sie den Zauberstab ein und platzierte ihn direkt auf ihrer kahlen Muschi. Währenddessen begann Janneke, ihre Pisse und Kacke laufen zu lassen. Was sie beim Pinkeln erregend fand, war das Gleitgefühl, das aus ihrem runden Arsch kam und im Topf landete, das buchstäbliche Highlight des Tages. Janneke wollte noch mehr genießen. Sie zog ihr langweiliges Arbeitshöschen aus und fischte ihr Lieblingshöschen aus dem Wäschekorb. Nur ein einfacher weißer Baumwollslip, der bei HEMA gekauft wurde. Die Slips waren nicht mehr so ​​weiß. Wie sie es jeden Tag gewohnt war, zog sie es an, ohne sich den Po abzuwischen. Sie drückte es kurz gegen ihren Arsch und dann wieder nach unten. Nach ihrem eigenen Ritual war es nun Zeit für den Abendplug, wie Janneke ihn selbst nannte. Dieser war ziemlich dicker als der Tagesplug und dehnte ihren Anus ziemlich. Ausrutschen und jetzt war sie fast fertig für den Abend. Als junge Frau wusste sie natürlich, dass es klug ist, in den Topf zu schauen und Janneke hat keine halben Sachen gemacht. Die Gläser hoch und auf den Knien vor dem Topf steckte sie den Kopf hinein und schaute, roch und leckte die Kacke, staunte über die Menge, die ihr Darm produzierte. Sie errötete und wischte die Rückstände mit den Fingern ab. Sie wischte sich ein wenig unter der Nase, um den Geruch zu behalten, und lutschte schließlich vorsichtig an ihren Fingern. Hygiene ist natürlich wichtig. Jetzt fing Jannekes Abend erst richtig an.

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