Vor ungefähr acht Monaten gab es auf meiner Facebook-Seite eine kurze Nachricht, in der ich gefragt wurde, ob ich der Junge sei, der 1974 eine bestimmte Schule in Den Haag besucht hat. Meine Antwort war, dass dies ich sein könnte, wer der Fragesteller war und aus welchem ​​Grund. Die Nachricht war von Jet und sie wollte versuchen, ein Wiedersehen mit der Gruppe von Freunden von damals zu organisieren und ob ich dabei sein möchte? Nun, Jet war eines der Mädchen aus dieser Gruppe von Freunden, mit denen ich ausgegangen war, und Jet war meine erste Liebe, man könnte sagen, es gab nie mehr als ein bisschen Küssen und Händchenhalten. Jedenfalls würde ich gerne wissen, wo und wann das Wiedersehen war.
Da ich monatelang nichts gehört hatte, hatte ich nicht damit gerechnet, noch eine Nachricht von Jet zu bekommen, aber plötzlich kam wieder eine Nachricht, dass es leider nicht möglich sei, alle zu erreichen und die anderen sich nicht darauf gefreut haben, (wieder ) Kennenlernen von Leuten, die man seit über 40 Jahren nicht mehr gesehen hat, also eine ordentliche Abschreibung mit der Nachricht, dass es Jet leid tut und mich gerne wieder gesehen hätte. Nachdem er das alles zu meiner Partnerin gesagt hatte, sagte er, warum machst du keinen Termin mit ihr? Könnte Spaß machen! Also schrieb ich Jet eine SMS und fragte, ob sie irgendwo etwas trinken möchte, sie könne wählen, wann und wo.
Eine Antwort keine Stunde später, sie möchte sich gerne nach Feierabend treffen, sie hat in Kampen gearbeitet und ob es mir passt, sie am Freitag der Folgewoche auf dem Parkplatz des Stadttheaters zu treffen. Kampen ist ca. 40 Minuten von meinem Haus entfernt, also eine tolle Idee.
An dem fraglichen Tag bin ich nach Kampen gefahren und musste zum Glück nicht lange warten, bis Jet mir auf die Schulter tippte, Rob? Ich drehte mich um und sah eine schöne 59-jährige Frau, schlank, gepflegt und immer noch diese schönen Augen, obwohl ich zugeben muss, wenn ich Jet so begegnet wäre, hätte ich sie angesehen, aber nicht erkannt. Nach den bekannten Hallos und wie geht es dir, schlug ich vor, dass wir irgendwo etwas trinken, damit wir uns darüber informieren konnten, wie es ihr und mir in den letzten Jahren ergangen war. Es ging hin und her, und es war so spät, ich muss bald gehen Rob, also okay, ich bringe dich zu deinem Auto sagte ich, sie hatte inzwischen erzählt, dass sie nach Zwolle gezogen ist und ich im Polder gewesen sei seit 30 Jahren. Ich reichte ihr den Mantel und hielt die Tür auf, als ich wegging und die Tür schloss, öffnete ich meine Hand am Schloss, ein großes Keuchen, das viel Blut fließen ließ, also wieder hinein, um ein paar Papiertücher in die Toilettenpackung zu legen, in mein Auto hat ein Pflaster drauf, sagte ich, Jet sagte, lass uns mal nachsehen. Ich arbeite hier bei einem Hausarzt, also sah sie nach und ich musste eine Weile in die Praxis, damit sie reinigen und anschließen konnte. weil ich ein bisschen höher schaute ich in ihren Busen, plötzlich sah sie auf und mit dem Kommentar von, also gefällt dir was du siehst? Sie hat einem 60-jährigen Mann einen roten Kopf geschenkt, keine Sorge, sie hat gelacht, es ist schön, wieder etwas Aufmerksamkeit zu bekommen. Nachdem die Wunde mit Mull und Verband verbunden war, gingen wir wieder nach draußen, ich gab ihr einen Kuss und fragte, ob sie einen Folgetermin machen wolle, ja, dann sofort die Tagesordnungen zeichnen. Jetzt komme ich auch oft beruflich nach Zwolle, also bat ich sie, sich in einer Woche zum Mittagessen in Van de Valk zu treffen, ich hatte an diesem Tag morgens ein Meeting. Oh schön, dann sehen wir uns dort.

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